Das Bergmeistergut
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Bergmeistergut (Postkarte von 1932)
Bergmeistergut
Postkarte aus dem Jahr 1932

Geschichte

Das Bergmeistergut war Teil des in Niederzwönitz gelegenen Rittergutes der seit 1473 hier ansässigen Herrschaft von Schönberg. Im Jahre 1806 wurde es als Wunnerlich´sches Gut von einem Bergmeister Bauer aus Freiberg gekauft und wird seither Bergmeistergut genannt. Es gelangte 1838 erst als Sommersitz und dann als ständiger Wohnsitz in die Familie von Schönberg. Nach Bodenreform und Vertreibung 1945 wurde das Gebäude erst als Kindererholungsheim der Volkssolidarität und später als Kurheim für Jugendliche genutzt. Das Rittergut wurde 1947 geschleift, spärliche Reste künden vom Gewesenen: Teile der Umfassungsmauer und ein zu besichtigender Gewölbekeller aus der Zeit des ehemals Schönen Hauses aus dem 14. Jahrhundert sind inzwischen wieder hergestellt.

1992 kaufte die Tochter des letzten Besitzers - die heutige Gastgeberin des Bergmeisterguts, Benedikta von Schönberg Paulig - das unterdessen leerstehende Bergmeistergut mit Nebengebäude und 16.000 qm umgebenden Park vom Landkreis zurück und renovierte und modernisierte das Anwesen. Der Deutsche Heimatbund zeichnete 1997 die Renovierung der Fassade mit einer Plakette aus. Zum Anwesen gehören heute wieder 330 ha des früheren nahegelegenen Waldbesitzes.

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